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Museumsführer "Straßenbahnen in Deutschland"

Der Museumsführer spiegelt eine Übersicht zu allen Museen und Sammlungen für Straßenbahnen und Stadtbahnen in Deutschland. Unabhängig davon, ob sie für die Öffentlichkeit zugänglich sind oder nicht. Vorgestellt werden anhand eines Steckbriefs der Verkehrsbetrieb, das Unternehmen oder der Verein mit dem möglichen Museum und seinen Exponaten. Alle vorhandenen Fahrzeuge sollen in einer Übersicht dargestellt werden, wovon ein bis drei besondere Fahrzeuge beleuchtet werden.

Auf dieser Seite werden fortlaufend neue Informationen und die Arbeitsschritte präsentiert.

Update 22. September 2022: Modifizierter Umschlag und Musterseiten vorgestellt

Mit dem Museumsführer "Straßenbahnen in Deutschland" soll auf der einen Seite ein Reiseführer entstehen, der allen Interessierten aufzeigt, wo es welches Museum gibt. Inhalte sind beispielsweise, was für Fahrzeuge sind vorhanden, was kann man neben Straßenbahnen anschauen, eventuell Fahrkartenentwerter, Uniformen und eine Modellbahnanlage, aber auch, ob Sonderfahrten möglich sind. Auf der anderen Seite sollen möglichst alle vorhandenen Fahrzeuge (zu einem Stichtag) in einer Übersicht dargestellt werden. Dazu gehören beispielsweise Typ, Baujahr, Wagennummer und Zustand (betriebsfähig ja oder nein). Damit der Interessierte bzw. die Interessierte einen besseren Eindruck von der Fahrzeugsammlung bekommt, sollen ein bis drei ausgewählte Fahrzeuge, die einen besonderen Status haben, beleuchtet werden. Dazu kann gehören: Erster Niederflurtriebwagen Deutschlands, einer der wenigsten Tatrawagen mit Beschleuniger oder Vorzeigefahrzeug für andere Schienenfahrzeughersteller.

Eckdaten:

Format: DIN A5 (hoch, 148 x 210 mm)

Umfang: X Seiten (inklusive Umschlag)

Papier: 300 g/m² (Umschlag), 135 g/m² (Innenteil), matt

Erscheinung: frühestens Frühjahr 2023

Bezug: Zunächst nur über den verlagseigenen Online-Shop

Autor: Dave Tarassow

Solch einen Museumsführer gibt es noch nicht

Den Museumsführer in der Form, wie er beschrieben ist, gibt es bisher noch nicht. So wird es (vermutlich) erstmals eine Zusammenfassung aller deutschen Straßenbahnmuseen und vor allem ihrer Fahrzeuge in einem Museumsführer geben.

Steckbriefe, Karten und ein Wegeleitsystem

Damit alle Informationen schnell und einfach auffindbar sind, kommen bei der Vorstellung von Museen bzw. den Fahrzeugsammlungen Steckbriefe zum Einsatz. In tabellarischer Form gibt es so Fragen und Antworten. Eine Deutschlandkarte veranschaulicht, wo es ein Museum gibt. Dazu kommen 16 weitere Karten, die die Bundesländer mit ihren Museen darstellen. Und damit Sie sich jederzeit zurechtfinden, gibt es außerdem ein farbiges Wegeleitsystem.

Der Nutzen

Der Museumsführer ist in erster Linie ein touristischer Reiseführer und allgemein für Interessierte von Schienenfahrzeugen und die Verkehrsgeschichte gedacht. Fans wissen, wo sie suchen müssen und sind gut vernetzt. Für sie kann der Museumsführer natürlich auch interessant sein, weil er eine Übersicht über alle vorhandenen Einrichtungen und Fahrzeuge bieten soll. Außerdem sind auch Öffnungszeiten und Kontaktmöglichkeiten aufgeführt. Außenstehende haben es schwieriger und schauen nicht unbedingt immer gleich ins Internet, wo sich ein oder das nächste Straßenbahnmuseum befindet. Museen und Verkehrsbetriebe haben den Nutzen, das sie einen kostenfreien Eintrag und damit zusätzlich kostenfreie Werbung durch den Verlag erhalten, um auf sich aufmerksam zu machen. Im Gegenzug sollen Info- und Bildmaterial kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Der Museumsführer wird in deutscher Sprache zunächst nur im verlagseigenen Online-Shop verkauft.

Musterseiten des Museumsführers

Damit Sie sich ein Bild machen können, wie der Museumsführer aussehen soll, wurden zehn Musterseiten erstellt. Dazu zählen der Umschlag und acht Seiten am Beispiel des Leipziger Straßenbahnmuseums.

Mitarbeit von Museen und Verkehrsbetrieben

Ohne die Mitarbeit von den Verkehrsbetrieben, Unternehmen und Vereinen, die die Museen und/oder Sammlungen betreiben und pflegen, ist der Museumsführer nicht machbar. Im Herbst 2022 werden alle Straßenbahnmuseen und Betreiber angeschrieben und um ihre Mithilfe gebeten.